Michael Schweßinger „Und zwischen den Weltreisen: Gibt es wahre Literatur?“ [Interview Teil 2] | Outscapes #7

[Interview Teil 1 ist in Druckversion im Magazin für alternative (Genuss)Kultur „Outscapes“- Ausgabe #7 erschienen. In diesem Zusammenhang verweisen wir gern auf sein jüngst in der „Edition Outbird“ erschienenes, neues Buch „Robinsonaden vom 40. Breitengrad“ sowie seine Lesung mit M. Kruppe am 02. 06. 2018 in der Geraer Theaterfabrik.]

… Wie sieht das Ganze im Kleinen für dich aus, wenn wir zum Beispiel vom Buchmarkt reden?

Die Lesegewohnheiten ändern sich, gleichzeitig gibt es immer mehr Publikationen. Wenn man versucht heute ein Buch zu vermarkten, ist das nahezu unmöglich für einen kleinen Verlag. Als ich damals »In Darkest Leipzig« schrieb, haben wir das Buch ohne Marketing und Internettamtam vierstellig verkauft. Das wäre heute nicht mehr möglich. Der Buchmarkt lebt von den Träumen der Schreiber. Er ist vielleicht eine der letzten Bastionen des American Dreams, vom Tellerwäscher zum Millionär, anders ist der Aufwand nicht zu erklären. Niemand würde sich über Jahre an einem Ein-Euro-Job versuchen mit der Hoffnung, davon mal leben zu können. Das ist völlig irrational und nirgends sind die Fantastereien größer als unter Künstlern. Ein Buch zu machen macht nur Spaß, wenn man den Markt weitestgehend ausklammert. Wenn ich ne Woche Brot backe verdiene ich mehr als mit einem Buch, also backe ich Brot und schreib was ich mag, ich bin damit praktisch mein eigener Mäzen und muss mir diese hässliche Seite der Literatur mit ihrem Neidfaktor und Gehacke nicht geben.

In deinen früheren Büchern befasst du dich oft mit Menschen vom Rande der Gesellschaft. Das hat sich zwar nicht signifikant geändert, aber ein anderer Aspekt kam bei den letzen vier Büchern hinzu: das Reisen. Was bedeutet reisen für dich, wie wichtig ist es dir das reisen und was ist es, das dich immer in die Ferne holt?

Reisen ist für mich das wichtigste. Ich kann nicht leben, ohne zu reisen. Wenn ich reise, bin ich lebendig, spüre mich und das Leben und daraus entsteht ein kreativer Prozeß, der dann zu Geschichten führt. Es ist ein Paradox: Wenn ich reise, steht mein Geist still und erholt sich und wenn ich stillstehe, dann denken sich die Gedanken ins Leere. Reisen ist mir Antidepressivum. 2013 hatte ich einen Burn Out und ich hatte nur die Wahl zwischen Psychiatrie und Welt. Ich hab mich für die Welt entschieden.

Abschließend noch einmal zu deinem neuen Buch: zwischen die Erzählungen hast du diesmal, was ich persönlich recht gut finde, Ausflüge in die Welt der Fakten gepackt. Wie kamst du auf die Idee und was hat dich bewogen, das zu tun?

Ich wollte keine durchgängige Erzählstruktur, wie man sie beispielsweise bei meinem letzten Buch »Beim Esel links« findet. Eine durchgängige Struktur glättet. Dieses Buch ist im Affekt entstanden. Ich schrieb viele Texte sehr emotional nach 12 Stunden Arbeit, anders hätte ich diese Welt nicht ertragen. Demgegenüber stehen die faktischen Texte. Diese fragmentarische Schreibweise war mein Weg dieser Machtlosigkeit Ausdruck zu verleihen und auch die Konturen zu schärfen.

Man muss nicht unbedingt ein aufmerksamer Leser sein, um in deinen Zeilen auch Verzweiflung und Wut zu erkennen. Bist du grundsätzlich ein Mensch, der dazu neigt, wütend zu werden und wie oft verzweifelst du woran?

Es braucht einige Zeit bis ich wütend werde, dann aber richtig. Verzweiflung ist das negative Wesen des Zweifels, also Ausweglosigkeit. Kierkegaard beschrieb das mal als »Nicht-Selbst-Sein«. Dazu bin ich zuviel unterwegs. Hat viel mit dem oben geschriebenen zu tun. Sich nicht in die destruktive Leere denken, dann lieber Bewegung. Gerade das Schreiben hilft mir auch zusammen mit dem Humor, diese destruktiven Gefühlen zu verarbeiten. Sind ja jetzt auch nicht die lustigen Taschenbücher, die man von mir erwarten kann, also ich zweifele oftmals, aber Verzweiflung, das ist ein Abgrund, da springe ich nicht mehr gerne rein, weil da hat Nietzsche recht: Wenn du lange genug in den Abgrund schaust, dann schaut er irgendwann in dich und es gibt glaube ich wenige Dinge vor denen ich im Leben Angst habe, aber die Lähmung einer Depression, wer das schon mal erlebt hat, dieses brutale Zersetzen des eigenen Ichs mit immer gleichen Fragen, das möchte ich nie mehr erleben.

Vielen Dank für das Interview.“

Das Interview führte M. Kruppe. Teil 1 des Interviews und vieles mehr finden Sie im „Outscapes“-Magazin #7 [Edition Outbird]. Bildnachweis: Susanne Stoll.
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Outscapes-Magazin #7: Vorschau (inkl. Verlosungen: David Gray „Sarajevo Disco“ & Bianca Stücker „The Glass Coffin“)

Hochverehrtes Lesepublikum, es ist nicht mehr lang hin, und unser Magazin #7 erblickt das Licht der Welt. Einmal mehr mit jeder Menge Herzblut wie einer umfassenden Auswahl an spannenden Köpfen und damit kreativen Erlebenswelten. „Die Art“-Sänger H. Makarios Oley steht ebenso Rede und Antwort wie die dänische Popdiamantin Line Bogh, der Bestsellerautor Clemens Meyer, der weltreisende wie tiefgründige Erzähler Michael Schweßinger, die Fantastikautorin Sonja Rüther, der Krimiautor David Gray… and so on…

Einmal mehr ein, wie wir meinen, reichhaltiges Magazin, was in Kürze erscheint und den spannenden, rasanten sowie nicht zuletzt handsignierten Kiezkrimi „Sarajevo Disco“ wie auch die vor Kurzem erschienene CD „The Glass Coffin“ von Bianca Stücker, die Mark Benecke ganz zutreffend als lässigen Elektro-Hackbrett-Finsterpop bezeichnete, unter unseren NeuabonnentInnen verlost. Also ran an die Tasten und das Magazin geordert und einen der beiden Specials abgefasst! Einmehr mehr gilt: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wir freuen uns auf Euch, bis in Kürze!
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„Outscapes“-Magazin #6: Vorschau (inkl. Buchverlosungen Dirk Bernemann & mehr)

„Outscapes“-Magazin #6 ist im Anmarsch, unsere Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Grund genug, uns und Euch eine kleine Vorschau zu gönnen: Autor und Headliner Dirk Bernemann wird im Interview zu erleben sein, die Berliner (und baldige „Edition Outbird“-)Autorin Frau Kopf hat sich der Beantwortung einiger Grunsatzfragen gewidmet; auch stehen wir in froher Erwartung, mit einem der beiden Köpfe das aufstrebende Popprojekt „Yeah But No“ umreißen zu können. Darüber hinaus steht Hauke von Grimm Rede und Antwort, wird Wodka „Bulbash“ vorgestellt werden und nicht zuletzt eine kleine Auswahl wundervoller Rezensionen zu lesen sein… Ach lesen Sie doch einfach selbst… 🙂

Wer unser „Outscapes“-Magazin abonniert, hat die Chance, Bernemanns neues, von ihm handsigniertes Buch „Ich hab die Unschuld kotzen sehen – Teil 4“ oder eine unserer fünf höchst spannenden Leseperlen (Rainer Biesinger „Brainfucked Revolution„, Tom Fuhrmann „Erbe des Tantalos„, Jana Heidler „Der Traum vom Tod„, Oliver Kudwig „Bom Drop Desaster“ sowie Kathy Kahner „Klapsokalypse„) zu gewinnen.

Viel Glück!*

*Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
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[ Preview ] Line Bogh „Like Fire Like Fire“ | Wanderung in eine andere Welt

Am 15. 09. 2017 erscheint das neue Album „Like Fire Like Fire“ der dänischen Songwriterin Line Bøgh, die seit mehr als zwei Jahren immer wieder erfolgreich durch Dänemark und Deutschland tourt. Musikalisch wird sie unterstützt von ihrer Schwester Johanne Bøgh (Drums, Keyboard, Ukulele, Gesang) und ihrem Schwager Rasmus Ploug (Gitarre). In dieser Formation ist das Trio seit 2015 unterwegs und zeigt sich dem Publikum in einer nahezu perfekten Symbiose. Wir sind uns sicher, dass von der sympathischen Dame aus Kopenhagen in nicht all zu ferner Zukunft auf dem internationalen Markt noch die Rede sein wird.

Mit „Like Fire Like Fire“ legt Musikerin Line Bøgh nun ein Album vor, das sich zwischen melancholischen Sphären und verspielten Arrangements bewegt ohne dabei aufdringlich zu wirken.

Schon mit ihrem Debut Album „Something else, something else and something else again“ weiß die in Kopenhagen lebende Songwriterin mit ihrer fragilen Stimme zu verzaubern. Schnell fühlt man sich wohl in ihrer musikalischen Welt, die in einer Atmosphäre vieler aufbrechender Emotionen liegt.

Mit dem ersten Titel des Albums Like Fire Like Fire umgarnt Line Bøgh den Zuhörer und begleitet ihn sanft in jene Welt, die man nun gern und ohne zu zögern betritt. Selbst, wenn die innere Stimme warnen würde, man lässt sich von der Dänin an der Hand nehmen und in sein Schicksal führen und sei es der tiefste Abgrund. Aber Line Bøgh ist keine Sirene, keine Banshee, kein Dämon… sie ist die Songwriterin mit der beeindruckend fragilen Stimme, die nach dem dunklen Weg in die Weite ihrer Musik mit Titel zwei des Albums den gelben Mond präsentiert, der gern für dieses noch wie ein musikalisches Mysterium wirkendes Gebilde zu thronen scheint.

„I now a place“ flüstert sie im dritten Song und nun zeigt sich die Pracht der versteckten Welt, des Avalons, das Line Bøgh einst in einer weichen Nacht erschaffen haben muss.

Weiter geht es, still, als wolle sie niemanden aufwecken. „Out of air“, ein Chorus flüstert mit. Spätestens jetzt ist man eingeweiht, fühlt sich willkommen von den Bewohnern dieser Welt. Line Bøgh hält noch immer zart die Hand des Zuhörers und lächelt zufrieden.

Airplanes, der wohl beste Song des Albums, liegt fast in dessen Mitte und erzählt von dem dem gefrorenen Rauch der Flugzeuge in der Luft. Die aufkommende Kühle kann auch „Shot for Sophie“ nicht wett machen. Jetzt liegt das Land düster, eine Melancholie legt sich wie feiner Nieselregen aufs Gemüt und die Tragik der jungen Sophie ergreift, macht traurig.

Tragisch klingt auch „The sun hangs on string“ und doch scheint Line Bøgh die Stimmung ihres Gastes bemerkt zu haben. Beinahe tröstend singt sie, die Musik hebt sich auf ein verspieltes Umgarnen, das zu sagen scheint: „komm schon, klar ist nich alles fein, aber morgen wird’s besser.“ Und doch zieht sich textlich die Melancholie weiter. Die Welt, durch die Line Bøgh den Zuhörer folgt ist weich, und dennoch düster. Sie fühlt sich gut an und tragisch zugleich. Aber immer ist es die Stimme der Sängerin, eben jene Fragilität, die eine Geschichte erzählt und trösten will. Wen, bleibt offen. Vielleicht sich selbst? Vielleicht uns, die wir ihr folgen, freiwillig und gern?

Die Backing Vocals von Johanne Bøgh ergänzen das Gesamtbild. Die Ehrlichkeit, die Nacktheit der Musik und die experimentellen Arrangements des Produzenten-Duos David Elberling und Rasmus Glendorf schürfen weitere Tiefen in diese Welt aus Wohlfühlen und mitleiden, aus diesem schon erwähnten, seltsam undefinierbaren Glücksgefühl und fesselnder Melancholie.

Musikalisch bietet sich diese Welt in Klavier und seichten Syntharrangements, ab und an begleitet von leisen Bläsern, Glockenspielen, Ukulele und Gitarre. Ein Genre, in das sich Line Bøgh einordnen lassen müsste, gibt so so richtig nicht. Zwischen Pop und dem für Singer/Songwriter typischen Klang, Einflüsse aus der dunklen Ecke des Gothic ist Like Fire Like Fire schwer zu verorten.

Zur Hörprobe – Singleauskopplung „Yellow Moon“:

Auch textlich erweist sich Line Bøgh als sensible Künstlerin. So entsteht beim Lesen des Inlets der Eindruck, es lägen Gedichte vor, die für sich allein stehen könnten. Feingeistig beleuchtete Momente einer Seele, die in ihrem englischen Klang auch der Härte der dänischen, oder deutschen Sprache entgehen.

Als Fazit lässt sich sagen, dass mit „Like Fire Like Fire“ ein weiteres wundervolles Album der dänischen Musikerin und ihrer Mitmusiker vorliegt, das an dieser Stelle jedem ans Herz gelegt sei.

Die Preview verfasste M. Kruppe; freuen Sie sich in der März-Ausgabe unseres „Outscapes“-Printmagazins auf das Interview mit Line Bogh.

Bildnachweise: Cover: Niklas Antonsson / Porträt: Marie Rosenberg

In Kürze (und ab sofort gratis*) erhältlich: „Outscapes“-Magazin #5

In wenigen Tagen freuen wir uns auf nunmehr Ausgabe #5 unseres „Outscapes“-Magazins für alternative Kultur. Neben dem Bachmann-Preisträger Peter Wawerzinek und dem Allroundtalent Luci van Org werden einmal mehr zahlreiche weitere Perlen, Grenzgänge und spannende Abgründe der Kreativkultur zu entdecken sein. Details zu den Inhalten entnehmen Sie bitte diesem Link.

*Mit der fünften Ausgabe wird das Magazin nicht mehr zum Preis von 2,50€ angeboten werden, sondern auf von uns organisierten bzw. Veranstaltungen mit unseren Verkaufsständen sowie über unsere Netzwerkpartner kostenlos erhältlich sein (siehe unser Menüpunkt „Auslagestellen„). Online berechnen wir je bestelltem Heft einen Euro Aufwandsobolus. Und natürlich existiert unsere Arbeit für eine lebendige (Alternativ)Kultur nicht ohne Ihre und Eure Unterstützung, umso mehr freuen wir uns neben neuen AbonnentInnen weiterhin auch über Ihre Unterstützung per Anzeigenschaltung – bitte sprechen Sie uns an.

Für Ihre Unterstützung herzlichen Dank!

„Outscapes“-Magazin #4: in Kürze lieferbar

Mit unserem in Kürze erscheinenden und bereits jetzt vorbestellbaren Vierteljahresmagazin für Alternativkultur „Outscapes“ #4 schließt sich quasi das Jahresrad. Einmal mehr um vier Seiten gewachsen, konnten wir für die 4. Ausgabe den Forensiker Mark Benecke für ein langes Interview zu(m Zustand de)r Kunst der schwarzen Szene gewinnen, aber auch Eddie vom Jenaer („Wir sind kein Punk-)Label(!“) „Majorlabel“, Romina Nikolić zur wahrhaft hochästhetischen Anthologie „Radiance“ zur Serie „Hannibal“, Autorin Kathy Kahner zum Dadaismus ihrer Texte sowie den Dresdener Allroundkünstler Schmuddl zum Fraß der Gentrifizierung am Beispiel der Dresdener Neustadt befragen. Einmal mehr ein spannendes Magazin, welches neben genannten Protagonisten selbstverständlich auch in Sachen Kolumne, Rezension, Lyrik und Kulturkritik nicht zu kurz kommt.

Abonnieren lohnt sich (nicht zuletzt wegen der Verlosung eines aktuellen, handsignierten Mark Benecke-Buches) 🙂 – Empfehlung!

„Outscapes“ – Magazin für alternative Kultur erscheint mit erstem Heft

CoverEndversion
Mit vorliegender Ankündigung geht erstmals unser Magazin für alternative Kultur „Outscapes“ frisch aus der Druckerei an den Start, welches sich zum Ziel setzt, das Herzblut von Kreativen, Unabhängigen und Feinschmeckern (von Wort, Bild, Klängen, Aromen) abseits der Masse widerzuspiegeln. Besondere Orte, kreative Netzwerke, Autoren, Musiker, Künstler, Buchvorstellungen, Interviews, kleine, individuelle Händler und (Kunst)Handwerker, Feinkostspezialisten, Querdenker – eben Feinstoffe auf verschiedenen Genussebenen…

Dank gemeinsamer Visionen, aufgeschlossenen Kreativköpfen, jahrelanger Erfahrungen mit Kunst, Literatur und / oder Subkultur, vieler fruchtbarer Brainstormings, einem umfassenden Netzwerk hinter den Beteiligten und der vertrauensvollen Unterstützung und Zusammenarbeit insbesondere durch und mit Thomas Stich und M. Kruppe entstand ein Redaktionsteam, dass mit dem Autoren und Literaturveranstalter M. Kruppe aus Pößneck, dem Grafiker der Raniser Band „VerfolgungswahnDenny Müller, der Schauspielerin der Leipziger Off-Theatergruppe „Schillers Erben“ Isabel Bendt und dem Bochumer Clubgründer, Autor und DJ Klaus Märkert als vielfältiges Team aus kreativ langjährig erfahrenen Quereinsteigern bezeichnet werden kann.

„Outscapes“ ist die Vision, eine Lücke zu füllen und alternative Kreativkultur sichtbar zu machen. Natürlich wissen wir nicht, ob diese Idee funktioniert, aber wir haben Lust darauf, unser Herzblut dafür hinzugeben.

Inhalt:

  • [ Coverfoto ] Katrin Hetzel
  • [ Kultur ] Der Schwarze Salon – Ein Netzwerk im Dunkel der Kunst // Vorstellungen eines kreativen Netzwerks der schwarzen Szene
  • [ Literatur ] M. Kruppe – Stillstand ist inakzeptabel // Autorenprofil im Interview
  • [ Kolumne ] Klaus Märkert – „Pokémon Go vs. Schatten voraus“
  • [ Kunst ] Ralf Schlegel – Zwischen Stille und Kraft // Künstlerprofil im Interview
  • [ Literatur ] Benjamin Schmidt – „Schon immer ein Krüppel“ // Buchrezension
  • [ Literatur ] Ralf Bruggmann – „Fäden“ // Prosa
  • [ Symbiose ] M. Kruppe | Katrin Hetzel – „Ich“ / „Stimmen“ // Lyrik und Fotografie

Umfang:

„Outscapes“ erscheint in der ersten Ausgabe zunächst 16seitig (in der zweiten mit bereits 24 Seiten) mit einer geplanten vierteljährlichen Erscheinungsweise im handlichen A5-Format.

Bestellung:

„Outscapes“ kann im Shop von Outbird.net bestellt werden. Es kostet im Einzelverkauf 2,50€ (zzgl. Versandkosten, ab 5 Heften je 2,50€), im Jahresabonnement 10€ inkl. Versand (bei EU-Versand Porto lt. Liste der Deutschen Post) und im Förderabonnement 30€ inkl. Versand und zzgl. 10€ Gutschein für Outbird.net.

Danksagung:

Unser herzlicher Dank geht neben den Obengenannten nicht zuletzt auch an zwei Medienerfahrene früherer Printmagazine, Jiota Kallianteris vom „Charismata – Magazin“ und Sabine Lewandowski vom „Papa-Ya – Magazin“, unsere ersten beiden Anzeigenkunden, den Geraer „Adakia Verlag“ und den Krimi- und Thrillerautoren David Gray aus Leipzig, sowie Dagmar Rabis von der Pößnecker Firma „FR|M Werbung„, die in sehr guter Zusammenarbeit ein sehr günstiges Druckangebot realisierte und wichtige Erfahrungswerte beisteuert(e).

Wir bedanken uns im Voraus ganz herzlich für das Interesse unserer Leserschaft, freuen uns über Resonanz, neue Ideen und Menschen, die unser Magazin bestellen oder als Gewerbetreibende zum Verkauf anbieten möchten. Vielen Dank!