Verlosung unseres Mitstreiters & Autoren M. Kruppe: neue Bücher, Abo´s und Whiskyspezialitäten

Gern unterstützen wir unseren Mitstreiter, Veranstalter und Autoren M. Kruppe bei seiner Verlosungsaktion, geht es doch um nicht weniger als unsere brandneuen Bücher, ein Abo unseres „Outscapes“-Magazins und den ein oder anderen edlen Tropfen. Mit ein bisschen Glück…

Zitat M. Kruppe:

„Als Mitarbeiter der/s Agentur und Verlags für alternative Kultur Outbird habe ich die Möglichkeit, eine kleine Verlosung zur Veröffentlichung meines neuen Buches „Und in mir Weizenfelder“ zu starten:

…unter den ersten zehn Bestellungen von „Und in mir Weizenfelder“ verlosen wir einmal zwei Freikarten für den Literarischen Salon im Rahmen der Buchmesse. Zum Programm findet ihr hier alle Informationen.

…außerdem: Unter den ersten zehn Bestellungen, die „Und in mir Weizenfelder“ PLUS Michael Schweßingers „Robinsonaden vom vierzigsten Breitengrad“ bestellen, verlose ich ein Abonnement des „Outscapes“-Magazins für alternative Kunst und Kultur.

…und es wir noch verrückter: Unter den ersten zehn Bestellungen, die „Und in mit Weizenfelder“ PLUS „Robinsonaden vom vierzigsten Breitengrad“ PLUS Axel Kores‘ „Verschwendete Jugend“ erwerben, gibt’s nicht nur eine mittlere Abfüllung Whisky (10cl), sondern obendrein noch ein Überraschungsbuch aus dem Outbird-Onlinestore.
Hängt euch rein. Bestellungen könnt ihr direkt über mich per Mail – M.Kruppe1[at]web.de – oder über den Outbird-Onlinestore (Bestellkennwort: „Verlosung 03/18″) unternehmen. Viel Glück! Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.“
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Magazin-Verlosungen: David Gray „Sarajevo Disco“ & Bianca Stücker „The Glass Coffin“

Gern weisen wir unsere wachsende Leserschaft insbesondere auf diesem Weg nochmals darauf hin, dass es mit dem jüngst erschienenen „Outscapes“-Magazin #7 zwei wundervolle Werke zu gewinnen gibt: Zum Einen Bianca Stückers aktuelle CD „The Glass Coffin“, ein Stück mitreißenden „Weird Dark Glam Pops“, zum Anderen den nicht minder fesselnden, handsignierten Kiezkrimi David Grays, „Sarajevo Disco“, in der Tradition der amerikanischen „Hardboiled Detectives“. Bianca Stückers Scheibe wird im aktuellen Magazin besprochen, David Grays Buch konnte bereits in Ausgabe #6, der Autor selbst kann im frischen Heft kennengelernt werden.

Es lohnt sich! Einfach ein Abonnement abschließen und den entsprechenden Wunsch ans Universum schicken (bzw. entsprechenden Vermerk in das Notizfeld zur Bestellung eingeben). Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Viel Glück!
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David Gray „Mord(s)gedanken – der Leipziger Krimiautor im Interview“ [Interview Teil 2] | Outscapes #7

[Interview Teil 1 ist in Druckversion im Magazin für alternative (Genuss)Kultur „Outscapes“- Ausgabe #7 erschienen. In diesem Zusammenhang verweisen wir gern auch auf die Verlosung seines aktuellen, handsignierten Kiezkrimis „Sarajevo Disco“ unter Neu-AbonnentInnen.]

„… Amateure erkennt man immer daran, dass sie ihre Schreibarbeit romantisch überhöhen. Es gibt ja gute Amateure und sogar ein paar talentierte. Aber solange man nicht begreift, dass Schreiben auch Arbeit ist und Arbeit sein sollte – zumindest solange das Ergebnis der Schreibtätigkeit ein gewisses Niveau halten soll – dann bleibt man eben Amateur. Eine ganze Menge Erfolgsautoren sind Amateure. Die Regale der Regiokrimis und Lebens- bzw. Beziehungsratgeber sind voller Titel, die von Amateuren verfasst wurden. Und auch ein paar der Titel in den Regalen für sogenannte „Literatur“ wurden von zumindest stilistisch talentierten Amateuren verfasst. Ich konnte mir in den letzten Jahren in aller Regel aussuchen worüber ich schreibe, daher hatte ich nie das Gefühl mich kreativ verrenken zu müssen. Das ist durchaus auch eine Form von Glück.

Du hast einen unheimlichen Output. In den letzen 15 Jahren sieben Romane, diverse Short-Storys in Anthologien, Filmkritiken, Drehbücher… schläfst du auch irgendwann? Woher kommt deiner Meinung nach die Energie?

Sobald mein Konto leer ist, bestehen eine Menge Leute unverschämterweise darauf, dass es entweder wieder gefüllt wird oder sie erwarten eben, dass ich auf gewisse Dienstleistungen und Produkte, die sie vertreiben, zu verzichten hätte. Das ist zwar ein sehr profaner Antrieb, aber auch ein verdammt effektiver.

Wie empfindest du, der du ja schon „professioneller“ Schreiber bist, das Literaturgeschäft, das Business? Es gibt ja nun Autoren, die sich im Lichte der Bestseller Listen sonnen und es scheint ihnen nichts auszumachen, dass doch durch Verträge durchaus ein enormer Druck herrscht. Ist das Klischee oder ist da was dran? Und wie gehst du damit um?

Ich habe diesen Erfolgsdruck so bisher nur einmal gespürt. Als meinen dritten Roman kein Mensch gut fand und ich verzweifelt versuchte zu erklären, weshalb ich ihn verfasst habe und ihn trotz der von überall her einprasselnden Kritik weiterhin mag. Das war ein Fehler. Never explain, never complain ist das Motto, an das man sich in der Kunstbranche halten sollte. Auf einer Bestsellerliste sind bisher auch nur meine selbst veröffentlichten eBooks gelandet. Den Verlagstiteln blieb das bislang erspart. Die fand auch das Feuilleton nur sehr selten einer Erwähnung wert. Immerhin hat eine große Tageszeitung mal vor einem meiner Bücher, nämlich „Kanaken Blues“, gewarnt. Das war eine Leistung, die mich heute noch ein wenig stolz macht.

Hast du einen Tipp für nicht so erfolgreiche Kollegen, was man wie tun muss, um vom Schreiben leben zu können? Muss man – verzeih mir die Frage – (viele) Ärsche lecken und für die Verleger schreiben, oder gibt’s durchaus die Möglichkeit, das Ich zu wahren und trotzdem erfolgreich zu sein?

Wenn ich vor dieser Frage nachlese, wie ich die vorangegangenen beantwortet habe, dann fürchte ich, könnten Leser den Eindruck gewinnen, dass der Gray ein arroganter Arsch ist, der an der (angeblich so) edlen Schreiberprofession, dem (Verlags-)Kulturbetrieb und den darin arbeitenden Menschen kein gutes Haar lässt. Ohne von dem oben gesagten irgendetwas zurücknehmen zu wollen, aber Wunder geschehen. Und immer wieder sind mir in der Verlags- und Filmbranche Menschen begegnet, die wirklich für ihre Aufgabe und ihre Träume brannten und große Risiken dafür eingingen einem Text oder einer Idee, die zuvor dutzende ihrer Kollegen für völlig bescheuert hielten, dennoch zur Realisierung verholfen haben. Die Kunst besteht darin solche Menschen zu finden. Für Kunst gibt’s aber nun mal keine echten Regeln. Außer vielleicht der, dass jeder, der den Hauch einer Chance auf Erfolg erwartet, besser vorher sein Handwerk gelernt hat. Zukünftige Kollegen, die ihr Handwerk nicht beherrschen, haben also schlechte Karten. Alle anderen verfügen immerhin über diesen einen Hauch einer Chance, es irgendwann mal soweit zu bringen mehr als nur den Preis eines Kaffees in einem Bahnhofsrestaurant mit ihren Texten zu verdienen. Ihre Chancen erhöhen sich noch einmal um einige Punkte, sollte sich zum Handwerk auch Talent hinzugesellen. Aber das ist selten. Und Talent allein kann in einem auf Marktanteile und Gewinn getrimmten Gewerbe zuweilen sogar eher abschreckend als einladend wirken. Ich hatte mal einen Mathelehrer, der mich in seiner Stunde beim Gedichte lesen ertappte. Er sagte daraufhin: „Klar, wer so schlecht in Mathe ist wie sie, muss ja Romantiker sein.“ Der Mann hatte recht. Deswegen noch eine letzte Besserwisserwurst an alle Verrückten hier, die es als Schreiber oder Künstler zu irgendetwas bringen wollen: Eine gewisse Romantik im Herzen zu halten ist Voraussetzung dafür, sein Leben nicht völlig an Dinge zu verschwenden, die nie wirklich wichtig waren. Niemand streicht zwar den Himmel je wirklich noch einmal blau an. Trotzdem gibt es genug Menschen, die weiter davon träumen es eines Tages zu tun. Es kann sein, dass es heutzutage mehr Idioten gibt, die solche Menschen für Freaks halten. Aber das Zeitalter der Plastiktittenkunst geht gerade allmählich seinem Ende zu. Vielleicht verabschiedet es sich mit einem Bang, in dem wir alle untergehen. Aber auch genauso gut möglich, dass es seine letzte Verbeugung auf der ganz großen Bühne mit einem Wimmern zelebriert, über dessen Echo wir Freaks nur lauter lachen werden als alle anderen. Fest steht: The beautiful losers are not dead. They are just sleeping. Some even in their own beds.

Mit Kanaken Blues und Sarajevo Disco hast du zwei wundervolle hardboiled Krimis vorgelegt, in denen Boyle, der schwarze Kommissar, die Hauptfigur ist. Es wird doch hoffentlich einen dritten Teil geben?

Den wird es geben. Aber ich habe nicht die geringste Ahnung, worum es da gehen wird. Vielleicht um religiöse Ritualmorde? Einen alternden Schlagerstar á la Dieter Bohlen, der sich als Puffbetreiber versucht? Oder womöglich um einen Innenminister, der zuviel gekokst hat? In letzter Zeit hast du ja wirklich nach dem Blick in die Zeitung das Gefühl, die Satire hinke der Realität hoffnungslos hinterher und selbst als Hardboiled-Autor musst du immer noch tiefer in die Kiste mit den ganz bösen Facetten der Realität greifen, um am Ende des Schreibprozesses deines Buches nicht schon rechts von der Wirklichkeit überholt worden zu sein.

Wann dürfen wir mit der Veröffentlichung rechnen?

Vor dem nächsten Lewis Boyle-Roman hat auch noch ein gewisser SS-Offizier bei einem Herrn Torreck seinen Auftritt. Dieser Offizier hat aus Scham und Reue über die Grausamkeiten des Regimes, dem er dient, beschlossen sich vor der großen Nazi-Götterdämmerung in aller Ruhe in Paris tot zu saufen. Woran ihn jedoch ein historisch belegter Killer und eine Gang von abgehalfterten Ex-Gangstern und Resistancekämpfern hindern wird. Klingt strange, oder? Stimmt. Soll es auch. Ich meine, the beautiful losers are not dead. Das Buch kommt bei Heyne im Frühjahr 2019. Aber Lewis Boyle bei Pendragon wird gleich danach auch zu seinem Recht kommen. Und vielleicht erscheint der nächste Boyle sogar noch früher…

Mit den Boyle-Büchern bist du beim Pendragon Verlag. Wer war eher da, die beiden ebenfalls recht hart und düster schreibenden James Lee Burke und Wallace Stroby oder du?

Das ist keine Frage, die ich ernsthaft beantworten könnte oder dürfte. James Lee Burke ist – zusammen mit James Ellroy – einer der lebenden Götter des Kriminalromans. Und Wallace Stroby befindet sich gerade auf dem direkten Weg dorthin, wo die beiden Gentlemen gerade sind…

Da ihr drei euch wunderbar ergänzt, dürfte doch die Zukunft des Verlages gerettet sein, da deine Kollegen ja auch einen guten Output haben.

Die beiden berühmten Kollegen sind jedenfalls voll dran. Der neue Burke und der nächste Stroby werden fantastisch. Außerdem warten bei Pendragon noch einige andere, nicht weniger coole Damen und Herren, in der Pipeline, auf deren Visitenkarten eigentlich Profikiller stehen sollte, weil sie die (eben gar nicht so simple) Kunst des (rein literarischen) Mordes wie ganz wenige sonst beherrschen und deswegen bei dem kleinen, aber feinen Verlag in Bielefeld veröffentlichen.

Woran arbeitest du aktuell sonst noch? Du bist auch nicht selten an Drehbüchern für Filme und Serien dran. Gibt es da was, was du nennen kannst, das bekannt ist und deiner Mitwirkung entspringt? Wird es bald dahingehend etwas zu sehen geben?

Ach dieses TV-Serienzeugs ist doch immer völlig unvorhersehbar. Und um einen Freund zu zitieren: „Es gibt ein paar gute Leute, die immer noch an mich glauben. Aber es gibt noch deutlich mehr Arschlöcher in der Branche, die es nicht tun. Beiden bin ich es schuldig zu beweisen, dass ich noch lange nicht tot bin“ Man wird also sehen. Bisher klingelt mein Telefon jedenfalls noch ab und zu…

Ich danke dir für das Interview.“

Das Interview führte M. Kruppe. Teil 1 des Interviews und vieles mehr finden Sie im „Outscapes“-Magazin #7 [Edition Outbird]. Bildnachweis: Erik Weiss / Heyne Verlag.
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Druckfrisch eingetroffen: Outscapes-Magazin #6 mit Buchverlosung Dirk Bernemann und Frau Kopf

Druckfrisch und – selbstverständlich subjektiv – schöner denn je, liegt mit dem heutigen Tag Ausgabe Numero 6 unseres „Outscapes“-Magazins für alternative (Genuss)Kultur zur Auslieferung und Verteilung an unsere AbonnentInnen, LeserInnen und Auslagestellen bereit. Unter anderem mit an Bord: Die AutorInnen Dirk Bernemann, Frau Kopf und Hauke von Grimm sowie die melancholische Berliner Popperle „Yeah But No“ im Interview, die Vorstellung des leckeren Premiumwodkas „Bulbash“, das starke Artwork der Coverkünstlerin Benswerk, aber auch eine Auswahl Prosa, Rezensionen und Kolumnen und einiges mehr.

Verlost werden unter den ersten Neu-AbonnentInnen und Shop-BestellerInnen jeweils handsigniert Dirk Bernemanns Buch „Ich hab die Unschuld kotzen sehen IV“ sowie Frau Kopfs brandneues Buch „Brachialromantik„. Wir wünschen viel Glück; der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

Bestellt werden kann das Magazin ab sofort in unserem Shop – wir freuen uns auf Sie und Euch!
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In Kürze: „Outscapes“-Magazin #6 mit Buchverlosungen (Dirk Bernemann und Frau Kopf)

Layout und Inhalte des „Outscapes“-Magazin #6 liegen in den letzten Zügen. Um die Vorfreude zu erhöhen, weisen wir gerne darauf hin, dass mit der kommenden Ausgabe gleich zwei wunderbare, handsignierte Neuerscheinungen verlost werden: Dirk Bernemanns „Ich hab die Unschuld kotzen sehen 4„, aber auch das langersehnte und Anfang Dezember erscheinende neue Buch „Brachialromantik“ der Berliner Autorin Frau Kopf. Neben den beiden Neuerscheinungen verlosen wir anlässlich des bevorstehenden Weihnachtsfestes noch fünf weitere Leseperlen aus unserem Onlinestore (Einzelheiten unter diesem Link).

Was dafür zu tun ist? Einfach in unserem Onlinestore ein Abonnement abschließen oder einen Artikel bestellen, in der Bestellnotiz „Buchverlosung“ und AutorInnenwunsch einfügen und – viel Glück! Wie immer ist der Rechtsweg abgeschlossen.

Weitere spannende Themen in der kommenden Ausgabe: Interviews mit den melancholischen Popnewcomern „Yeah But No“, dem Autorenurgestein Hauke von Grimm, aber auch Rezensionen, literarische Kostproben, eine Wodkabesprechung… es bleibt spannend!

Bildnachweis: Marco Fechner
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Frisch eingetroffen: „Outscapes“ #5 mit Buchverlosung Luci van Org

Soeben ist Ausgabe #5 unseres „Outscapes“-Magazins für alternative Kultur druckfrisch reingeflattert und geht in Kürze an unser(e) Netzwerk, Abonnenten, Kooperationspartner und Anzeigenschalter auf Reisen. Zu den Inhalten oder bei Bestellwunsch rufen Sie bitte diesen Link auf.

Auch mit diesem Magazin verlosen wir wieder ein äußerst empfehlenswertes Buch: „Die Geschichten von Yggdrasil“ von Luci van Org – handsigniert mit einer Widmung von ihr. An der Verlosung können all jene teilnehmen, die das „Outscapes“-Magazin zum Jahresabonnement oder zum Jahresförderabonnement beziehen wollen. Einfach im Onlinestore die gewünschte Option auswählen, bestellen und fertig – viel Glück! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Vorschau „Outscapes“-Magazin #5: Luci van Org & Peter Wawerzinek

Kaum ist Ausgabe #4 unter die Leute gekommen, freuen wir uns, in der Septembernummer des „Outscapes“-Magazins unter anderem Peter Wawerzinek und Luci van Org vorstellen zu können. Schriftsteller Peter Wawerzinek, zu erleben am 05. 10. 2017 auf Burg Ranis, ist Träger des renommierten Ingeborg-Bachmann-Preise, den er für den verstörenden und emotional dichten Roman „Rabenliebe“ als Abbild seiner Heimkindheit erhielt, Musikerin, Autorin und Radiomoderatorin Luci van Org ((Mitt)Vierzigern noch aus den Neunzigern als „Lucilectric“ bekannt) beschäftigt sich in ihren Büchern unter anderem mit nordischen Sagen und lässt sich mit ihrer Band „Übermutter“, wenn schon Schubladen, vielleicht am Ehesten unter dem Begriff „Brachialelectro“ einordnen.

Und selbstverständlich sind beide Ausnahmecharaktere nur ein Teil des kommenden Magazins, dessen Vorbereitung bereits jetzt läuft. In diesem Zusammenhang erinnern wir gern an die noch laufende Verlosung des aktuellen, handsignierten Mark Benecke-Buches „Mumien in Palermo“, das wir unter unseren Neu-AbonnentInnen verlosen. Einfach in unserem Onlinestore bestellen oder Mail mit Abo-Wunsch (einfaches Jahresabo 10€, Jahresförderabo inklusive 10€ Shopgutschein 30€) an info[at] schicken – viel Erfolg! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Bildnachweis: Axel Hildebrand

„Outscapes“-Magazin #4: in Kürze lieferbar

Mit unserem in Kürze erscheinenden und bereits jetzt vorbestellbaren Vierteljahresmagazin für Alternativkultur „Outscapes“ #4 schließt sich quasi das Jahresrad. Einmal mehr um vier Seiten gewachsen, konnten wir für die 4. Ausgabe den Forensiker Mark Benecke für ein langes Interview zu(m Zustand de)r Kunst der schwarzen Szene gewinnen, aber auch Eddie vom Jenaer („Wir sind kein Punk-)Label(!“) „Majorlabel“, Romina Nikolić zur wahrhaft hochästhetischen Anthologie „Radiance“ zur Serie „Hannibal“, Autorin Kathy Kahner zum Dadaismus ihrer Texte sowie den Dresdener Allroundkünstler Schmuddl zum Fraß der Gentrifizierung am Beispiel der Dresdener Neustadt befragen. Einmal mehr ein spannendes Magazin, welches neben genannten Protagonisten selbstverständlich auch in Sachen Kolumne, Rezension, Lyrik und Kulturkritik nicht zu kurz kommt.

Abonnieren lohnt sich (nicht zuletzt wegen der Verlosung eines aktuellen, handsignierten Mark Benecke-Buches) 🙂 – Empfehlung!

Vorankündigung: Verlosung handsigniertes Mark Benecke-Buch

Wir freuen uns, im Rahmen unseres in Kürze erscheinenden „Outscapes“-Magazins #4 unter den ersten zehn Neu-Abonnenten* ein handsigniertes Exemplar des aktuellen Buches von Mark Benecke, „Mumien in Palermo„, verlosen zu können. Unser Jahresabonnement kostet 10€, unser Jahresförderabonnement kostet 30€ (inkl. eines 10€ Shop-Gutscheins). Sie brauchen nichts weiter zu tun, als eine Mail mit dem Abowunsch und Ihre Anschrift an info[at]outbird.net zu schicken oder das Abonnement Ihrer Wahl in unserem Onlinestore auszuwählen.

Einsendeschluss und Bekanntgabe des Gewinners* sind der bzw. erfolgen am 15. August 2017. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wir wünschen viel Glück!

*Gemeint sind – selbstverständlich – immer alle Geschlechter.